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Ballhaus Aschersleben
Seegraben 7-8
06449 Aschersleben

UNSERE SAUNALANDSCHAFT

Entspannt etwas für Ihre Gesundheit tun

In unserer Saunalandschaft mit 3 Saunen, einem beheizten Außenbecken, einem gemütlichen Ruheraum sowie einem Kalt-Tauchbecken können Sie neue Kraft tanken und Ihre Seele baumeln lassen. Die individuellen Aufgüsse machen das saunieren zu einem Erlebnis. Der Saunagarten mit Sommerliegen, Pavillon und Außendusche sowie einem Kneipp-Sinnespfad lädt zum Verweilen ein.

WISSENS
WERTES

Gut fürs Immun- und Kreislaufsystem

Für das körpereigene Immunsystem des Menschen ist der Gang in die Sauna eine echte Wohltat. Die Entspannung bei heißen Temperaturen ist außerdem gut für das Nervensystem und trägt zu einer schönen Haut bei.

Saunieren besteht nicht nur aus Schwitzen. Auf den Aufenthalt in der heißen Temperatur folgt eine kalte Dusche oder ein Bad im Eiswasser. Durch diesen Wechsel zwischen extremen Temperaturen wird der Kreislauf gezielt angeregt. Wer für einen guten inneren Temperaturausgleich sorgen kann, wird im Winter weniger krank.

WIRKUNG DES SAUNIERENS

Die körpereigene Abwehrkräfte stärken

  • Körpereigene Abwehrkräfte stärken
  • Reinigung der Haut
  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Normalisierung des Blutdrucks
  • Entspannung und Erholung von Körper und Geist
  • Gefäße werden trainiert
  • Lungenkapazität wird erhöht
  • Stressfaktoren können besser verarbeitet werden
  • Nach Belastung der Muskeln durch z.B. Sport hilft saunieren bei der Regeneration der Muskeln
  • Neurodermetiker und Asthmatiker können durch regelmäßiges saunieren die Anfallbereitschaft reduzieren

WER DARF DENN IN DIE SAUNA?

Grundsätzlich kann jeder die Sauna besuchen es gibt nur das eine oder andere zu beachten. Sie haben bereits Vorerkrankungen und haben trotz alledem Lust auf Saunieren. Sprechen Sie doch einfach mit Ihrem Arzt über die Vor – und Nachteile.

WAS GILT ES ZU BEACHTEN?

  • Nicht mit leerem Magen oder direktnach dem Essen in die Sauna gehen.
  • Vor dem Betreten der Sauna immer duschen
  • Vor der Sauna gut abtrocknen (trockene Haut schwitzt besser).
  • Denken Sie an Ihre Gesundheit! Verlassen Sie die Sauna frühzeitig, wenn Sie sich nicht wohl fühlen.
  • Legen Sie ein großes Badetuch auf die Sitzbank.
  • Merke: da warme Luft nach oben steigt, ist es auf den oberen Bänken heißer. Für Sauna-Anfänger ist es ratsam, die Bänke der unteren oder mittleren Reihe zu bevorzugen.
  • Ein Saunabad dauert zwischen 8 und 12 Minuten, jedoch nicht über 15 Minuten.
  • In manchen Saunen ist es üblich, einen Aufguss durchzuführen. Nach einer Phase des Vorschwitzens (5-10 Minuten) folgt der Aufguss als „Höhepunkt“ (6-8 Minuten) und evtl. noch eine Phase des Nachschwitzens von 1-2 Minuten.
  • Verlassen oder betreten Sie die Sauna nicht während des Aufgusses.
  • Eine gesundheitsfördernde Wirkung erzielen Sie nur, wenn die Abkühlung durch Kaltwasser und Frischluft stark genug ist.
  • Um Ihre Atemwege zu kühlen und Sauerstoff zu tanken ist es ratsam, etwa 2 Minuten an die frische Luft zu gehen.
  • Nach dem Verlassen der Sauna immer duschen!
  • Ein warmes Fußbad ist auch nach dem Abkühlen empfehlenswert. So wird die noch im Körper verbliebene Wärme abgeführt und der Körper kühlt ab. Dies ist auch eine gute Vorbeugemaßnahme gegen Erkältungen. Zudem wird durch das warme Fußbad ein Nachschwitzen des Körpers verhindert.
  • Wenn Sie entspannen wollen, können Sie sich in einen Ruheraum zurückziehen.
  • Trinken Sie erst wieder nach dem letzten Saunagang. Keinen Alkohol! Empfehlenswert sind calcium- und magnesiumreiche Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte (mind. 1 Liter).

WISSENS
WERTES

Wichtig beim Saunieren mit Kindern

Prinzipiell kann der Körper von Innen bei Kindern nicht überhitzen, da diese ähnlich viele Schweissdrüsen haben, wie erwachsene Körper. Dennoch ist die Hitze für den Körper eine große Belastung. Aus diesem Grund muss das Kind besonders viel trinken. Kinder die dazu neigen, selbstständig zu wenig zu trinken, sollten daher nicht mit in die Sauna. Das Abkühlen nach dem Absitzen auf der Bank erfolgt allerdings nicht durch eine kalte Dusche oder einen Sprung ins kalte Becken, sondern durch kühles Wasser und im Bewegungs­becken. Der Sprung unter die kalte Dusche würde in den meisten Fällen den Kreislauf überfordern.

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